Stories - Birthday

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Meine Tochter war schon immer schwierig zu ├╝berraschen. Als Kind hat sie immer erraten, was in den Geschenken war. Fast so, als k├Ânnte sie durch das Papier hindurchsehen. Michelle hatte schon ein paar Mal angedeutet, dass sie Probleme damit hatte, drei├čig zu werden. Ich dachte, ich sollte etwas dagegen tun. Ich bat ihre Freunde, Familienmitglieder und Kollegen, einen Beitrag zu schreiben und ihn mir mit einem Foto zu schicken. Es ist wirklich sch├Ân zu erfahren, wie andere die eigene Tochter sehen und kennen. Das Ergebnis war fantastisch und Michelle war sehr ├╝berrascht. Sie musste das Hochglanzmagazin irgendwann einfach zur Seite legen, sonst h├Ątte sie sie w├Ąhrend der Party ganz durchgelesen.

  • Brigitte
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In weniger als zehn Minuten hatten wir eine Seite voller Themen gefunden, die ins Magazin kommen sollten. Wir haben uns kaputtgelacht ├╝ber all die Anekdoten, die aufkamen. Zus├Ątzlich zu den pers├Ânlichen Geschichten von Omas Familie und Freunden f├╝llten wir das Magazin mit Gutscheinen, einer Horoskop-Seite und einem Artikel ├╝ber Kunst. Meine Gro├čmutter las und schaute sich die Zeitschrift mit Tr├Ąnen an. Mittlerweile wurde es, glaube ich, etwa 75-Mal gelesen.

  • Lisanne
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Maaike ist wie eine Enkelin f├╝r mich. Wir haben eine besondere Verbindung und sprechen regelm├Ą├čig miteinander. Ich habe es wirklich genossen, mit ihr an unserem Familienprojekt zu arbeiten. Neben den Texten, die wir zugeschickt bekamen, haben wir auch einige selbst verfasst, wie z. B. einen Artikel mit Sch├Ânheitstipps zum Thema "Sch├Ân ├Ąlter werden" und "F├╝nfzig Weisheiten zum 50.". Um die ├ťberraschung so gro├č wie m├Âglich zu machen - die Geburtstagskinder kennen Jilster - verpackten wir das Magazin in einer gro├čen Schachtel mit einer Packung Taschent├╝cher f├╝r den Auspackmoment.

  • Mieke
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Meine Mutter war sehr gl├╝cklich und ger├╝hrt. Sie hatte es ├╝berhaupt nicht kommen sehen. Bei einigen der Fotos lachte sie laut auf, aber ich konnte auch erkennen, dass sie von der Geste ger├╝hrt war. Ich habe Dinge gelesen, die ich ├╝ber meine Mutter bisher nicht wusste. Ich fand es auch sehr sch├Ân, auf diese Weise zusammenzuarbeiten und meine Mutter wissen zu lassen, dass sie uns sehr am Herzen liegt.

  • Elseline
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Ich bin sehr stolz auf das Endergebnis. Die ÔÇťSophieÔÇŁ ist ein sehr pers├Ânliches Magazin geworden. Jedes Wort und jeder Buchstabe hat eine Bedeutung. Nat├╝rlich bin ich kein professioneller Designer oder Autor. Aber ich denke, das hat den Unterschied ausgemacht. Es war nicht professionell gestaltet, was die Emotion herausspringen lie├č. Ich bin sehr stolz auf das Ergebnis.

  • Aurelie